KRITIKEN

GERMANIA TOD IN BERLIN

„Wenn der kroatische SS-Mann (kurzzeitig hüllenlos: Christian Lugerth) im Schatten des Kannibalismus in Stalingrad ins ostpreußische Schloß kommt, und von den Gräfinnen (Petra Soltau, Carolin Weber, Irina Ries) gebeten wird, sie zu ermorden  » zur Kritik

DIE GROSSE ERZÄHLUNG

"Das ist alles ungemein fantasievoll, lässt Momente des italienischen Alltags auf dem mythologischen Stoff treffen und strotz vor theatralischer Erfindungsgabe. Das hat Regisseur Christian Lugerth genau erfasst und bietet eine bis ins kleinste  » zur Kritik

DER ZERBROCHENE KRUG

"Jene gesellschaftliche Institution, deren unbestechlicher Repräsentant Gerichtsrat Walter ist: mit fast britischem Understatement gibt Christian Lugerth diesen Maître du Jeu. (...) Kleist lebt – diese sehr sehenswerte Aufführung tritt  » zur Kritik

MÄNNER UND ANDERE IRRTÜMER

"Christian Lugerth hat die emotionale Achterbahnfahrt im Theater "Die Komödianten" inszeniert - mit Sinn für Tempo, Spielwitz und der nötigen Ironie. (...) Anke Fletschinger laviert sich geschickt durch die Höhen und Tiefen der  » zur Kritik

GLÜCKLICHE TAGE

„Astrid Sacher und Frédéric Camus als Winnie und Willie überzeugten ihr Publikum am Freitag im Kulturkeller Oppenheim bei der Premiere des Theaterstücks „Glückliche Tage“ von Samuel Becketts. (…) Mit dieser  » zur Kritik

BANDSCHEIBENVORFALL

"Regisseur Christian Lugerth hat der Festspieltruppe eine ständige, hochkonzentrierte Präsenz im alten Gemäuer verordnet. Die Vorlage der Kölner Autorin und Regisseurin Ingrid Lausund hat Lugerth optimal den Stärken von Spielort und  » zur Kritik

DAS EINMALEINS DES C-SCHAUSPIELERS

"Wie am Schnürchen geht das - amüsant, souverän, nicht immer großartig, doch niemals peinlich. Dem Premierenpublikum zauberte Lugerth so ein Dauerlächeln ins Gesicht - hingehen lohnt sich." (Kieler Nachrichten) "Lugerth  » zur Kritik

VOR DEM FROST

"Eric Westin, Annas Vater, wunderbar böse gespielt von Christian Lugerth." (Neue Westfälische Zeitung) "Düster, dynamisch, jung, modern. So kann die Inszenierung durch das Westfälische Landestheater kurz und prägnant  » zur Kritik

VON LIEBE UND ANDEREN

" ....Lugerth versteht es allerdings glänzend, die schrillen Parts, denen er sich zuwendet, mit einem seriösen Kleid zu ummanteln. Schrill korrelliert folglich nicht mit der azzosiativen Schublade „chaotisch“. Schrill ist vielmehr  » zur Kritik

DER MENSCHENFEIND

"..Schließlich interpretiert Christian Lugerth den musikalischen Auftritt des Elvis-Doubles Oronte als Spiel im Spiel, handelt sich dafür Szenenapplaus ein und könnte vielleicht sogar "Texas Lightning" beim Grand Prix in Athen an  » zur Kritik

WAS IHR WOLLT

 „Christian Lugerth ist ein melancholisch – philosophischer Narr, der zur eigenen Musik die traurigen Lieder singt...Lugerth bündelt das verwirrende Geschehen,in dem Identitäten verrutschen und Liebesversuche zwischen den  » zur Kritik

SCHLAFENDE HUNDE (DE)

"....bei der Premiere am Freitag im voll besetzten Theater im Löbershof amüsierten sich die Zuschauer köstlich.......Henri Hohenemser, der die Vorlage mit außerordentlichem Einfühlungsvermögen umsetzt und dabei geschickt die Balance  » zur Kritik

FERDYDURKE

"....Hinter dem munteren und gelösten Agieren der Schauspieler und ihrem bei allem Wechsel der Tonfälle äußerst präzisen, gut verständlichen Sprechen wird höchste Konzentration, hinter ihrer fröhlichen Ausgelassenheit unbedingter  » zur Kritik

DRAMOLETTI

"Vergnüglicher Blick in Bühnenalltag: Seit Freitag kann man in der Plockstraße 2, der "Lounge" der Hessischen Theatertage, diskutieren, Kaffee trinken, tanzen und vieles über Theater lernen. Die "Lounge" wird von  » zur Kritik

GRETCHEN 89ff.

"Christian Lugerth liegt das liebenswert Vertrottelte beim streichsüchtigen Regisseur ebenso wie die kernige Unterleibsfixierung des Freudianers." (Gießener Anzeiger) "...und selten hat jemand so lustvoll konsequent eine  » zur Kritik

INDIEN

„Regisseur Christian Lugerth, der virtuos und mit leicht dämonischer Ausstrahlung auch die wechselnden Wirte, den Weißkittel im Krankenhaus und einen Priester gibt, lässt der Spiel- und Erzählfreude seiner Protagonisten freien Lauf,  » zur Kritik

Elvis – Fettwerden mit Stil

„Ein überraschendes Programm (Regie: Christian Lugerth): Eine laute Parodie wäre Lallo sicher leicht gefallen, aber er hat sich entschieden, leise lustig zu sein, ohne lächerlich zu machen, ohne die Tragik des Menschen hinter dem Idol  » zur Kritik

Elixiere des Teufels

 „...der verrückte Modefriseur, dem Christian Lugerth mit feinem Humor Gestalt verleiht.“ ( Gießener Anzeiger ) "Christian Lugerth spielt die rätselhafte Rolle des Starfriseurs Pietro Belcampo, der sich zum  » zur Kritik

Der Impresario von Smyrna

 "..ein kurzer, kurzweiliger Theaterabend, der sich in vollen Zügen genießen lässt, ....ein Possenspiel aus alter Zeit , dessen Gegenwartsbezüge überraschend frisch anmuten...Die Balance von Kalauerhaftigkeit und Ernst, das gefühlvoll  » zur Kritik

Prinzessin Nicoletta

 „.und endlich Christian Lugerth, der Gesindekoch: die interessanteste Figur des Abends, mit hintergründiger Dämonie gespielt, ein Prinzgemahl wider Willen....“ (Giessener Anzeiger) "Wie eine geschundene Kreatur wirkt er:  » zur Kritik