KRITIKEN
DÄDALUS KAM NUR BIS PANAMA
Hier die Mitwirkenden. Foto rechts: Nicole Schneider / Endre Holèczy. "Der einstige LTT-Mime Lugerth hat sein Stück. mit dem er den vergangenen Dramatikerwettbewerb am Zimmertheater gewonnen hat, eine "Farce von Gier und » zur Kritik
ENTEN VARIATIONEN
"Ein Glanzstück zum 50-jährigen Bühnenjubiläum von Rainer Domke. Wer ein Fan des bewährten Gießener Schauspielers ist, sollte sich dieses Kammerstück im TiL keinesfalls entgehen lassen. Der perfekte Partner in dem Zwei-Personenstück » zur Kritik
DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI
"In der Rolle des Klassenfeindes, der sich zum Erstaunen seiner Entführer als Alt-68er entpuppt, lässt Christian Lugerth die Jungen alt aussehen. Hier zeigt sich ganz der Bühnenroutinier, der dem anfänglich gönnerhaften Topmanager » zur Kritik
DIE 39 STUFEN
"Das Publikum kommt aus dem Kichern nicht mehr heraus (..) Nein, dramatische Spannung, Grusel gar sind nicht die Themen an diesem Abend. Zwar lieferte "Suspense"-Meister Alfred Hitchcock mit seinem 1935 gedrehten Thriller "Die » zur Kritik
KLEINE EHEVERBRECHEN
"Zuerst ist da eine zufällige Begegnung, ein Innehalten und Beäugen im Vorübergehen. Der Augenblick eines möglichen Anfangs. Aber kaum, daß hier romantische Gefühle aufkämen, aus dem Blick ein Flirt würde, kippt die Stimmung. Die Blicke » zur Kritik
REVANCHE
"Andrew Wyke, den Christian Lugerth mit souveränem Zynismus ausstattet: Ein Gentleman, der sich und die Situation allzeit unter Kontrolle hat und nur im funkelnden Blick aus Augenschlitzen etwas von seiner Gefühlslage verrät. (...) Er spielt » zur Kritik
THE KRAUT
"(...) Es ist eine bravouröse Vorstellung von großer Intensität, die dem Zuschauer für 75 Minuten die voyeuristische Nähe zu einem Mythos gestattet. Und weil in dieser Inszenierung von Christian Lugerth alles perfekt wie am Schnürchen » zur Kritik
GERMANIA TOD IN BERLIN
„Wenn der kroatische SS-Mann (kurzzeitig hüllenlos: Christian Lugerth) im Schatten des Kannibalismus in Stalingrad ins ostpreußische Schloß kommt, und von den Gräfinnen (Petra Soltau, Carolin Weber, Irina Ries) gebeten wird, sie zu ermorden » zur Kritik
DIE GROSSE ERZÄHLUNG
"Das ist alles ungemein fantasievoll, lässt Momente des italienischen Alltags auf dem mythologischen Stoff treffen und strotz vor theatralischer Erfindungsgabe. Das hat Regisseur Christian Lugerth genau erfasst und bietet eine bis ins kleinste » zur Kritik
DER ZERBROCHENE KRUG
"Jene gesellschaftliche Institution, deren unbestechlicher Repräsentant Gerichtsrat Walter ist: mit fast britischem Understatement gibt Christian Lugerth diesen Maître du Jeu. (...) Kleist lebt – diese sehr sehenswerte Aufführung tritt » zur Kritik
MÄNNER UND ANDERE IRRTÜMER
"Christian Lugerth hat die emotionale Achterbahnfahrt im Theater "Die Komödianten" inszeniert - mit Sinn für Tempo, Spielwitz und der nötigen Ironie. (...) Anke Pfletschinger laviert sich geschickt durch die Höhen und Tiefen der » zur Kritik
GLÜCKLICHE TAGE
„Astrid Sacher und Frédéric Camus als Winnie und Willie überzeugten ihr Publikum am Freitag im Kulturkeller Oppenheim bei der Premiere des Theaterstücks „Glückliche Tage“ von Samuel Becketts. (…) Mit dieser » zur Kritik
BANDSCHEIBENVORFALL
"Regisseur Christian Lugerth hat der Festspieltruppe eine ständige, hochkonzentrierte Präsenz im alten Gemäuer verordnet. Die Vorlage der Kölner Autorin und Regisseurin Ingrid Lausund hat Lugerth optimal den Stärken von Spielort und » zur Kritik
DAS EINMALEINS DES C-SCHAUSPIELERS
"Wie am Schnürchen geht das - amüsant, souverän, nicht immer großartig, doch niemals peinlich. Dem Premierenpublikum zauberte Lugerth so ein Dauerlächeln ins Gesicht - hingehen lohnt sich." (Kieler Nachrichten) "Lugerth » zur Kritik
VOR DEM FROST
"Eric Westin, Annas Vater, wunderbar böse gespielt von Christian Lugerth." (Neue Westfälische Zeitung) "Düster, dynamisch, jung, modern. So kann die Inszenierung durch das Westfälische Landestheater kurz und prägnant » zur Kritik
VON LIEBE UND ANDEREN
" ....Lugerth versteht es allerdings glänzend, die schrillen Parts, denen er sich zuwendet, mit einem seriösen Kleid zu ummanteln. Schrill korrelliert folglich nicht mit der azzosiativen Schublade „chaotisch“. Schrill ist vielmehr » zur Kritik
DER MENSCHENFEIND
"..Schließlich interpretiert Christian Lugerth den musikalischen Auftritt des Elvis-Doubles Oronte als Spiel im Spiel, handelt sich dafür Szenenapplaus ein und könnte vielleicht sogar "Texas Lightning" beim Grand Prix in Athen an » zur Kritik
WAS IHR WOLLT
„Christian Lugerth ist ein melancholisch – philosophischer Narr, der zur eigenen Musik die traurigen Lieder singt...Lugerth bündelt das verwirrende Geschehen,in dem Identitäten verrutschen und Liebesversuche zwischen den » zur Kritik
SCHLAFENDE HUNDE (DE)
"....bei der Premiere am Freitag im voll besetzten Theater im Löbershof amüsierten sich die Zuschauer köstlich.......Henri Hohenemser, der die Vorlage mit außerordentlichem Einfühlungsvermögen umsetzt und dabei geschickt die Balance » zur Kritik
FERDYDURKE
"....Hinter dem munteren und gelösten Agieren der Schauspieler und ihrem bei allem Wechsel der Tonfälle äußerst präzisen, gut verständlichen Sprechen wird höchste Konzentration, hinter ihrer fröhlichen Ausgelassenheit unbedingter » zur Kritik
